NATIONALGALLERIE PALAZZO BARBERINI

 

 

 

 

 

 

 

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NATIONALGALLERIE PALAZZO BARBERINI
Die Familie Barberini wurde mit der Papstwahl im Jahre 1623 zur wichtigsten Familie der Stadt. Nun mußte die Familie der Stadt Rom natürlich auch eine würdige Residenzvorzeigen. Der Papst ließ sofort den damals berühmtesten Architekten Carlo Maderno rufen, um sein Vorstadtpalast am heutigen Piazza Barberini zu errichten. Maderno hatte gerade di Fassede der neugebauten
Peterskirche fertiggestellt. Nach seinem Tod wandte sich der Barberinipapst Urban VIII an ganz neue junge Künstler, um den Bau fertigstellen zu lassen: Berini und Borromini, die ewigen Rivalen der Barockzeit. Im Piano Nobile wurde einige Jahre später die größte und einfallsreichste Deckenbemalung des Barock von Pietro da Cortona fertiggestellt. Die Lobpreisung der Barberini Familie in einer unglaublichen Darstellung, in der Architektur, Skulptur und Malerei ineinander verschwinden. Dieser einzigartige Palast mit der hochineressanten Geschichte des Lebens im 17. Jahrhundert in Rom beherbergt heute einen Teil der Nationalgallerie mit Bildern bis zum 18. Jahrhundert. Unter ihnen weltberühmte Werke wie: Die Fornarina von Raphael, Judith und Oloferne von Caravaggio, das Portrait von Heinrich VIII von Hans Hohlbein, um nur einige zu nennen.

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